Cookie Consent by FreePrivacyPolicy.com Das ideale Futterhaus für Singvögel
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Das richtige Futterhaus

Was macht ein Futterhaus perfekt?

Wie würde ein ideales Futterhaus aussehen?

Es geht um die Singvögel,
nicht nur um uns

Vögel machen uns Freude und wir helfen gerne. Futterhäuser für Singvögel sind eine Herzensangelegenheit. Deshalb sind Futterhäuser oft prächtige Bauten und wunderbar anzusehen. Manche sind dekoriert wie eine Weihnachtskrippe und ein wahres Schmuckstück für den Garten.

Doch manchmal vergisst man, dass es um unsere gefiederten Freunde geht. Denn an Futterhäusern werden auch Krankheiten verbreitet. Grund genug für uns, einmal zu fragen, wie denn ein Futterhaus aussehen müsste, damit es perfekt wäre.

Was wären meine Kriterien?

Natürlich soll ein Futterhäuschen die angebotenen Körner vor Schnee und Regen schützen. Es soll für den Menschen bequem zu füllen und für die Vögel einfach zu leeren sein. Aber da ist noch mehr:

  • es soll natürlich und nachhaltig sein
  • außerdem werkzeugfrei als "Großeltern + Enkel"-Naturerlebnis verwendbar (zur Bauanleitung)
  • es soll die gefiederten Gäste vor Krankheiten schützen
  • es soll auch den schüchternen Rotkehlchen eine Chance bieten

Denke auch an die Gesundheit Deiner Gäste: Unsere Singvögel sollen keine unnötig kalten Füße bekommen. Gerade bei extremer Winterkälte müssen sie am dringendsten zum Futterhaus. Futterrohre mit Sitzstangen aus Edelstahl mögen ja toll aussehen und lange halten. Aber Metall entzieht den zarten Vogelbeinen viel mehr Wärme als Holz. Auch das kann den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen. Reine Natur ist einfach besser.

Rotkehlchen

1. Schütze die Gäste vor Krankheiten!

Was können wir tun, um die Verbreitung von Krankheiten am Futterhaus zu vermeiden? Klar, dass es hilft, mehrere Futterstellen über den Garten zu verteilen. Am Futterhaus selbst ist wichtig:

  • Reinigungsfähig: Ein Futterhaus ist nie restlos sauber. Nahrungsreste und Schmutz muss man leicht entfernen können. Im Idealfall kann man den Futtertrog mit einem Griff auseinandernehmen, reinigen und wieder einsetzen. So ist es bei unseren Futterhäusern
  • Abtropfmöglichkeit für Regenwasser: Wo Singvögel gut hinkommen, gelangt auch Schnee oder Regen hin. Nasses Futter begünstigt Krankheitserreger. Futter gehört nicht auf eine ebene Fläche und Wasser muss abtropfen können. Wir verwenden deshalb einen Trog mit einem feinen Spalt an der tiefsten Stelle
  • Kein Kot im Futter: Wenn Vögel direkt im Futter stehen, hinterlassen sie dort Kotspuren. Es braucht kein Futterrohr. Aber ein Vogel soll sich am Rand des Futtertrogs nicht umdrehen können. Ein Futtertrog muss so schmal sein, dass Kotspuren nicht mehr vorkommen
  • Verletzungsschutz: Stieglitze beispielsweise fliegen nicht ganz so geschickt wie Meisen. Sie nutzen beim Landen gerne die vorgesehenen Überstände an den Seiten. Vor allem bei Wind ist es wichtig, dass die Vögel sicher landen können. Scharfe Ecken runden wir etwas ab. Sitzstangen werden nicht bevorzugt. Wir lassen sie weg

Tipp: Anflughilfe

Gerade bei Wind sind die Landehilfen am Futterhaus sehr wichtig. Außerdem bevorzugen viele Vögel kurze Entfernungen für den Anflug. Gerade auch, weil am Futterhaus oft Streit und Gedränge herrschen. Du kannst helfen durch Gegenstände in der Nähe, die wenig Sicht rauben, aber für Zwischenlandungen geeignet sind.

Opa mit Enkelin, Foto von Isaac Quesada auf Unsplash

2. Lass Kinder und Enkel
die Natur erleben!

Ein Futterhäuschen bietet ein wunderbares Naturerlebnis. Kleine Kinder bestauen das Getümmel der Singvögel schon bevor sie selbst "Vogel" sagen können. Und am Ende des Lebensweges ist es oft der letzte Kontakt zu den Wundern der Natur, der den Menschen bleibt. Das führt zu zwei wichtigen Eigenschaften:

Immer am richtigen Platz

Wir wollen das Futterhaus möglichst optimal platzieren: Sicher vor der Hauskatze, etwas entfernt von Fensterscheiben, gut anzufliegen und für uns Menschen gut einzusehen. Unser Futterhaus bietet deshalb beide Einsatzmöglichkeiten: Frei hängend oder einfach stehend. Das kann auch ein Tisch auf dem Balkon sein, denn die Wasser-Abtropfrinne hat Abstand über der Standfläche. Nachfüllen ist von zwei Seiten möglich.

Werkzeugfreier Zusammenbau

Wir bieten unser Futterhaus als Bausatz an. Es ist blitzschnell zusammengebaut. Es sei denn, man möchte sich mit einem kleinen Kind oder Enkel länger an dieser Arbeit verweilen.

Da passt dann Holz ohne Nägel und Schrauben gut zu den zarten, kleinen Händen. Es mag dann ein paar Minuten länger dauern. Aber Kinder werden das Ergebnis ihrer Mithilfe voller Stolz präsentieren. Und noch besser: Sofort einsetzen. Oft dauert es keine halbe Stunde, bis die ersten Gäste da sind.

Und ein Tipp dazu: Ein solches "Opa und Enkel"-Naturerlebnis klappt noch besser, wenn man die Vögel mit ein wenig Futter schon Stunden oder auch Tage vorher auf den Futterplatz aufmerksam macht.

Futterhaus Modell Rotkehlchen

3. Nachhaltig ist nur, was wieder nachwächst

Holz wächst nach. Schrauben nicht. Auch ein Futterhaus kann man ohne Nägel und Schrauben sehr solide bauen. Das ist gut für die Hände der Enkelkinder, wenn Ihr es gemeinsam zusammenbaut. Es ist aber auch gut für deren Zukunft. Irgendwo müssen wir endlich anfangen, die Natur zu schützen. Wir sollten Metall und Chemie aus der Natur heraushalten. Und aus dem Naturschutz erst recht.

Übrigens: Es ist sinnvoll, wenigstens im Garten an Lack und Chemie zu sparen. Dann können wir irgendwann ein ausgedientes Futterhaus einfach auf dem Kompost entsorgen. Es kehrt restlos in den Kreislauf der Natur zurück.

Rotkehlchen, französisch gorge rouge

4. Gib dem Rotkehlchen eine Chance!

Werbung für Futterhäuser zeigt oft die hübschen Rotkehlchen. Aber welchen Singvogel sieht man am Vogelhaus nur selten? Genau, das Rotkehlchen. Und was ist der Grund?

Das Rotkehlchen ist schüchtern. Schon die dominant auftretenden Kohlmeisen lassen das Rotkehlchen nur zaghaft zum Futter greifen. Aber noch viel mehr die kecken und manchmal dreisten Spatzen. Die Sperlinge treten oft in großen Gruppen auf. Wenn gleich vierzig davon ankommen, ist ein Futterrohr in einer Stunde leer. Und manches Rotkehlchen geht dann eben leer aus. Die kleinen Blaumeisen und die Sumpfmeisen sind viel schneller. Aber auch sie tun sich schwer gegen eine solche Rasselbande.

Unterschiedliches Futter

Je nach Futter gibt es noch einen zweiten Grund, wenn Rotkehlchen Dein Vogelfutterhaus nicht nutzen. Rotkehlchen zählen zu den "Weichfutterfressern". Eine gute, passende Futtermischung kostet mehr als das Körnerfutter für die meisten anderen Vogelarten. Auch das ein Grund, diese Delikatesse bevorzugt den Rotkehlchen zu geben. Sperlinge sind mit energiereichen Sonnenblumenkernen bestens bedient.

Was liegt also näher, als getrennt zu füttern? Dann aber braucht man ein Futterhaus, das die Sperlinge meiden. Unser Futterhaus für Rotkehlchen kann das. Es weist Sperlinge ab.

Haussperling

Sperlinge separat füttern

Unser Futterhaus-Modell "Rotkehlchen" hat eine spezielle Geometrie, die Meisen und Rotkehlchen bevorzugt. Die Bauform kommt den Flugkünsten und Verhaltensweisen einer Reihe kleinerer Vögeln entgegen. Meisen, Rotkehlchen, Grün- und Distelfinken, aber auch Buntspechte besuchen das Futterhaus gern. Die Sperlinge dagegen bleiben weg. Manchmal fliegen sie das Futterhaus an, bleiben flatternd in der Luft stehen und kehren dann um. Und das, obwohl sie genau sehen, was die Meisen da tun.

Sperlinge sind genaue Beobachter, neugierig und lernfähig. Einzelne Individuen fassen sich manchmal ein Herz und bedienen sich. Aber möglicherweise kommt der Gruppendruck hinzu. "Wenn die anderen da nicht mitmachen, dann will ich auch nicht!" scheinen sie zu denken. Wir haben schon mit der Wildkamera Zählungen durchgeführt. Die Nutzung durch Sperlinge ist um mehr als 99 Prozent reduziert.

Wenn Du das Futterhaus stehend verwendest, fühlen sich die Sperlinge natürlich wieder eingeladen. Auch eine kurze Anflugdistanz von weniger als einem halben Meter führt dazu, dass einzelne Sperlinge sich trauen.

Was ist mit anderen Sperlingsvögeln?

Nur die Sperlinge belagern ein Futterhaus in großen Scharen. Andere Sperlingsvögel vertragen sich auch mit den Rotkehlchen problemlos. Sie könnten das Futterhaus gemeinsam nutzen. Unsere Erfahrung hat gezeigt: Distelfinken(Stieglitze) und Grünfinken kommen mit dieser Geometrie zurecht. Es gilt aber leider: Wer Sperlinge auslädt, hat auch keine Buchfinken am Futterhaus. Buchfinken sind aber ohnehin ziemlich wählerisch und nutzen auch viele herkömmliche Futterrohre nicht.

Sperlinge und Finken sieht man oft am Boden. Auch die Ausdrücke Schmutzfink oder Dreckspatz haben mit der Vorliebe für Sandbäder und Picken im Schmutz zu tun. Sie bedienen sich jedenfalls ausgiebig an dem, was anderen Vögeln herunterfällt.

Wir selbst nutzen einfach getrennte Futterstellen. Den Rotkehlchen reicht eine recht kleine sperlingsfreie Zone. Anderthalb Meter Abstand von den Rabauken genügt ihm schon.

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Futterhäuschen für Singvögel

Hier kommen auch die Sperlinge: Pure Nature Futterhaus

Für ein Futterhäuschen braucht es kein Metall, Plexiglas oder Beton. Es geht sogar ohne getrocknete, gehobelte Bretter. Einfach nur aus natürlichem Stammholz. Wie beim Pure Nature Birdhouse.

Vögel brauchen keine Plexiglas-Scheibe, um zu sehen, ob noch Futter im Rohr ist. Und uns Menschen sollte die Natur die paar Schritte wert sein. Man kann ja einfach hingehen und nachschauen. Denn Plastik bedeutet wie Metall einfach nur unnötiges CO₂. In der Natur hat Plastik nichts zu suchen.

Gut für die Vögel: Das Futter ist im Inneren vor Schnee und Regen gut geschützt. Vögel können nicht ins Futter stehen. Und die beiden Futtertröge sind an gegenüberliegenden Enden: Kein direkter Sichtkontakt und kein Stress für konkurrierende Vögel.

Am Futterhaus ist Hygiene wichtig. Vor allem wer auch über den Sommer füttert, sollte Vogelkrankheiten minimieren helfen. Von Vögeln berührte Stellen sollte man im Sommer häufig reinigen. Das kannst Du auch bei Holz sehr wirksam einfach mit heißem Wasser tun.

Diese Geometrie wird auch von Sperlingen gerne angenommen.

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