Cookie Consent by FreePrivacyPolicy.com Voll-Öko-Nistkästen: Einfach nur Holz
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Das
Pure-Nature
Birdhouse

Kompromisslos ökologisch

Der nachhaltige Nistkasten

Im eigenen Garten keine Kompromisse

Wir wollen Singvögel schützen. Unsere gefiederten Freunde sollen auch in der Kulturlandschaft Lebensraum finden. Da ist uns Eines besonders wichtig: Wenigstens der Naturschutz sollte doch naturgerecht sein.

Wer will schon, dass eines Tages ein Enkelkind in einen rostigen Nagel tritt? Wir wollen keine Nägel im Garten.
Und chemische Holzschutzmittel? Oder Beton? Oder Nistkästen aus Kinderarbeit?
Oder Nistkästen, welche die halbe Welt umrunden, bis Sie in unseren Garten gelangen?
Irgendwo muss man ja anfangen, ökologisch zu handeln, denn nur mit Umdenken werden wir diese wunderbare Welt erhalten können.

Fange im eigenen Garten an!

Nistkasten

Nur Holz

Geht das? Ein perfekter Nistkasten und dann auch noch ohne Metallteile? Ohne Teerpappe und Dachpappennägel? Und ohne Zement, ohne Leim, ohne Plastik, ohne Farbstoffe? Könnte man nicht perfekten Schutz und reine Natur miteinander verbinden?

Hier ist die Antwort. Es geht. Es geht tatsächlich auch ohne Metall, Plastik und Zement. Es geht aus Holz. Nur Holz. Und wo die Sicherheit es erlaubt, kann man statt verzinktem Draht doch einfach eine Hanfschnur zum Aufhängen benutzen.

Es geht mit einem genial einfachen Design.

So geht nachhaltig

Die Menschheit kann nicht tausend Jahre so weitermachen wie in den letzten zwanzig. Das würde die Erde völlig zerstören. Aber das ist kein Grund zum Verzweifeln sondern Anlass zum Handeln. Öl und Kupfererz mögen eines Tages ausgehen. Die Ideen nicht. Alles geht auch einfacher.

Setze ein Zeichen: Auch wenn es das einzige wirklich nachhaltige Produkt in Haus und Garten sein sollte. Es ist ein Anfang.

Was bedeutet "Öko-Nistkasten"?

Öko heißt drei Dinge:

  • Perfekter Schutz für die Vogelkinder: Natürliche Wärmedämmung, natürlicher Geruch, natürliche Geräuschdämmung, raubtiersichere Höhle ...
  • Nachhaltige Produktion: Geringstmöglicher Energieaufwand, kurze Transportwege, natürliche Entsorgung ...
  • Nachhaltige Materialien: Nur Natur, kein Metall, keine Chemie, kein Zement, kein Leim ...

Unser Öko-Nistkasten verwirklicht das alles in Perfektion.

Bauteile

Die Idee

Nur drei Sägeschnitte:

 

  • Das Holzstück, das die Bruthöhle enthalten wird, wird vom Stamm getrennt
  • Die spätere Hülle wird herausgetrennt
  • Die Bruthöhle wird ausgesägt
Bauteile

Dann braucht es nur noch ein paar Bohrungen:

 

  • Das Einflugloch
  • Zwei Löcher für die Aufhänge-Schnur

Fertig.

Ok, das ist weit schwerer zu sägen, als es aussieht. Aber das machen wir für Dich. Bestelle einfach ein Pure Nature Birdhouse bei uns.

Holz "arbeitet". Trotzdem ein Haus aus Rundholz?

Holz ist ein wunderbarer Baustoff. Doch es nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab. Dabei bewegt es sich und bildet Risse. Deshalb diese ungewöhnliche Bauform.

  • Die Brutkammer enthält kein Kernholz. Sie reißt deshalb nicht und verschließt sich durch Druck gegen die Rückwand selbst.
  • Der obere Spalt zwischen Außenteil und Brutröhrenhülle bleibt durch Schwerkraft dicht verschlossen
  • Singvögel bauen auch in einer Bruthöhle immer ein Nest aus Pflanzenteilen wie Moos, Gras und kleinen Zweigen. Der untere und Risse werden dadurch sicher verschlossen. Bohrungen für Wasserablauf und Belüftung sind unnötig, denn das ist durch natürliche Risse und den Sägespalt perfekt gewährleistet.
  • Größere Risse im Dach werdem eines Tages die Lebensdauer des Nistkastens beenden. Ein Zusatzdach ist aber unnötig, solange der Raubtierschutz gewährleistet bleibt. (Und wer mag, kann einfach, von außen unsichtbar, ein Stück Bienenwachstuch zwischen die Holzteile legen. Aber Achtung: Perfekt dichte Dächer sind gut gemeint, aber herkömmliche Bretterkästen faulen direkt unter dem Teerpappe-Dach am stärksten, weil dort Feuchtigkeit nicht entweichen kann.)

Blaumeisen

Die Natur zu Gast:

Wer besiedelt Bruthöhlen? Einige unserer heimischen Singvögel brüten nur in Höhlen. Blaumeisen oder Kohlmeisen werden wahrscheinlich Deine ersten Gäste sein. In der ausgeräumten Ackerlandschaft und erst recht in den Siedlungen der Menschen finden sie keine natürlichen Bruthöhlen mehr. Für ihr Überleben sind sie auf Deine Hilfe angewiesen. Auch Kleiber, Gartenrotschwanz, Stare und Sperlinge brauchen Bruthöhlen und nehmen sie gerne an. Mehr Glück brauchst Du für höhlenbrütende Eulen wie z.B. den Steinkautz.

Ebenfalls Glück braucht man für Höhlenbewohner unter den Säugetieren wie Siebenschläfer oder Haselmäuse. Fledermäuse besiedeln Kästen, die eine Einstiegsöffnung an der Unterseite haben. Es kann aber Jahre dauern, bis sie sich dazu entschließen, bei Dir einzuziehen. Sie wechseln nicht gerne ihr Quartier. Einen Fledermauskasten solltest Du gut geschützt, z.B. unter dem Dach, aufhängen.

Eine Bruthöhle wird auch als geschützter Übernachtungsort von Schmetterlingen benutzt und in bitterkalten Winternächten rettet er so manchen Singvogel vor dem Erfrieren.

Später, wenn Dein Nistkasten alt geworden ist und mehr Feuchtigkeit eindringt, kannst Du ihn immer noch lange hängen lassen oder vielleicht auch an einen besonders schattigen Platz umhängen, denn mit etwas Glück ziehen dann auch mal Wildbienen ein. Die Tiere in der Natur erwarten nur Natur und nicht ständig neue Nistkästen aus der Fabrik.

Vögel schützen ✅
Freude am Garten ✅
Glückliche Kinder ✅
 
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